STRAUBE Rechtsanwälte Verkehrsrecht Gotha

Verteidigung mit Maßanzug       

 

Sehr wichtig:

Antworten Sie NICHT auf Anhörungsbögen, Zeugenfragebögen ohne vorherige anwaltliche Beratung. Ist Ihnen der Bußgeldbescheid zugegangen, achten Sie unbedingt auf die Frist von zwei Wochen, um Einspruch einzulegen. Wir kümmern uns natürlich gern darum.

 

Die Weichen für eine erfolgreiche Verteidigung gegen Bußgeldbescheide werden früh gestellt. Bitte wenden Sie sich möglichst frühzeitig an uns.

 

Wir prüfen für Sie genau, ob die Vorwürfe bei

 

  • Geschwindigkeitsüberschreitungen,
  • Alkoholmessungen und bei Drogenkonsum
  • Abstandsverstößen, 
  • Rotlichtverstößen,
  • Überladung, Ladungssicherung, Einsatz und Verwendung des digitalen Kontrollgerätes
  • Verstößen gegen Sozialsvorschriften (Lenkzeiten etc.)

 

zu Recht erhoben werden. Sorgfältige und genaue Verteidigungsstrategien unter Auswertung der polizeilichen bzw. staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakten sind selbstverständlich. Wir erklären unseren Mandanten dabei gern, warum die konkreten anwaltlichen Maßnahmen notwendig sind und was diese bewirken.

 

 

Oft ist es auch notwendig, ein laufendes Verfahren zu verzögern, damit Voreintragungen im Fahreignungsregister (FAER) getilgt werden. Sprechen wir darüber!

Nach unserer Einschätzung und Erfahrung wird die Kontrolldichte im deutschen Straßenverkehrsraum zunehmend höher. Bund, Länder & Gemeinden haben Verkehrsteilnehmer schärfer unter Beobachtung. Begründet wird dies mit zunehmender Verkehrsdichte, erhöhten Unfallzahlen (wegen Alkohol- und Drogenkonsums, zu hoher Geschwindigkeit) usw.... Vielmehr dürfte es sich auch um eine einträgliche Einnahmequelle handeln: 

 

  • In unserer Region: die Stadt Gotha hat am 25.10.13 drei stationäre Blitzer in Betrieb genommen. Lt. Thüringer Allgemeine vom 03.1213 wurde in etwa 6 Wochen folgendes „Ergebnis“ erzielt (wirklich wunderbare Einnahmen  für die Stadt):

    8180 Mal leuchtete das Rotlicht in der Ohrdrufer Straße auf, 1248 Mal in der Eisenacher Straße, 973 Mal in der Langensalzaer Straße. Der größte Teil der Fahrer, die zu schnell unterwegs waren, kam mit einem Verwarngeld von 15 bis 35 Euro davon.
  • die Thüringer Allgemeine Zeitung meldete am 06.01.2010 Rekordeinnahmen des Freistaates Thüringen aus Verkehrsordnungswidrigkeiten bis November 2009 i.H.v. 27,1 Mio Euro, geplant waren "nur" 22,5 Mio;
  • das Thüringer Innenministerium meldete mit Stand 06.01.2010 30,26 Millionen Einnahmen aus Bußgeldverfahren - ohne Einnahmen der Städte;
  • im Jahr 2002  wurden  350.900 verkehrsrechtliche Bußgeldverfahren eingeleitet (Einnahmen: 19.260.437,67 €), im Jahr 2006 waren es schon 558.832 Bußgeldverfahren (mit Einnahmen über 23.217.124,00 €); Nun werden ab 2009 noch die Bußgeldsätze erhöht, damit die Quelle weiter sprudelt. 
  • zum Vergleich: die Einnahmen aus den verkehrsrechtlichen Bußgeldverfahren entsprechen damit im Jahr 2006 etwa den gesamten Gewerbesteuereinnahmen von Weimar und Eisenach zusammen (lt. Statistischem Landesamt Thüringen)


UND FÜR Hessen:

  • die Einnahmen des Landes Hessen aus Bußgeldern für Straßenverkehrsdelikte sind innerhalb von vier Jahren fast um ein Drittel gestiegen. Nach 34,8 Millionen Euro im Jahr 2004 kassierte das Regierungspräsidium Kassel als landesweit zuständige Bußgeldstelle 2007 schon 42,3 Millionen Euro. Behördenchef Klein (CDU) führt das Plus zum Teil auf verbesserte Geschwindigkeitsmessungen und die effektivere Verfahrensbearbeitung zurück. Quelle: hr-text , 27.10.2008

 

 

 

 

 

 

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